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VW Amarok V6 von delta4x4: Für die grüne Hölle und dunkle Wälder

 : clever+zöger gmbh

James Holm ist Schwede, Berufs-Fotograph und Profi-Test-Fahrer. Bei dieser Kombination ist es wenig verwunderlich, dass James sich den ersten VW Amarok V6 TDI gesichert hat, der im Ikea-Land ausgeliefert worden ist. Schließlich kommt die Neuauflage des Hannoveraners, mit seinem bis zu 224 PS starken Dreiliter-Diesel, den motorsportlichen Interessen von James entgegen – und dass ein skandinavischer Petrolhead einen Pickup sein Eigen nennt, versteht sich fast schon von selbst.

Genauso wie die Tatsache, dass seine erste große Tour mit dem neuen Power-Pickup direkt zum bayerischen Geländewagen-Tuner delta4x4 führt – mit einer Wunschliste im Gepäck, die es in sich hat: Etwas satter als in der Serienversion sollte der Amarok schon auf dem Asphalt kleben und ein wenig höher könnte er auch dastehen – schließlich wird nicht nur die „Grüne Hölle“ des Nürburgringes die Spielwiese von James' neuem Pickup sein, sondern gleichermaßen auch die Pisten in den dunklen Wäldern Skandinaviens. Und ja, ein Tiefgaragen-taugliches Stadtauto für den Einsatz im Stockholmer Großstadtdschungel, muss der Amarok natürlich auch noch bleiben.
Um diese Quadratur des Kreises zu erreichen, hat delta4x4 dem Amarok zunächst ein moderates BodyLiftKit  mit einer Höherlegung von 50 mm spendiert – obwohl auch 14 Zentimeter möglich gewesen wären – und „delta Beast„-Radhausverbreiterungen von je sieben Zentimetern montiert. Nun findet sich ausreichend Platz in den Radhäusern, um Cooper-Reifen im Format 285/60 R 18 aufzuziehen – und zwar auf neun Zoll breiten delta KlassikB Felgen. Die haben nämlich zwei Vorteile, die für das geforderte Einsatzspektrum maßgeschneidert sind: Sie bringen eine Spurverbreiterung von 130 Millimeter, wodurch der Amarok wesentlich satter auf der Straße liegt. Gleichzeitig verfügen sie über einen austauschbaren Anfahrschutz, der die Felge vor Beschädigungen beim Geländeeinsatz schützt.
James ist direkt nach dem Umbau zum Nürburgring gefahren und hat mit seinem, von delta4x4  modifizierten,  Amarok eine unter Zehn-Minuten-Zeit erzielt – womit er wohl an diesem Tag die Pickup-Bestmarke  in den Asphalt gebrannt haben dürfte. Inzwischen wieder zurück in Schweden, hat er seinen Pickup auf Geländereifen umgerüstet – schließlich ist nicht die „Grüne Hölle“ das natürliche Habitat eines Allrad-Pickup, sondern das Gelände.

Trotz der Höherlegung bleibt der Amarok stramm in der Spur.
Die zusätzlichen Verbreiterungen (Fender Flares) machen den V6 noch breiter.
Die Felgen sind "delta"-Felgen, das Modell heißt Klassik_B.

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